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Osterhasen aussäen

Man kann leckere Häschen backen – oder man kann sie aussäen. Was machten die Vielfaltsgärtner?
Wir haben da einen Vorschlag, für ein schnellwachsendes Osterhäschen, das gibt ein wunderbarers Osternest, das man sogar  essen kann.

So geht’s:

Wir haben dafür Kresse verwendet, die keimt schnell und innerhalb von vier bis fünf Tagen ist das Nest bereit.

Ihr braucht dazu:

  • Kressesamen
  • flache Schale, Teller oder Untersetzer
  • Küchenkrepp
  • Hasen-Ausstechformen oder jede andere Form
  • Zerstäuber oder Wasserspritze
  • Klarsichtfolie oder durchsichtigen Plastikbeutel
  • Haushaltsgummi

 

Stellt die Ausstechform auf das Küchenkrepp, zeichnet die Umrisse nach und schneidet das Krepp aus.

Legt das Küchenkrepp mit der Ausstechform auf die Schale oder den Teller und feuchtet das Krepp gut an.

Verteilt die Kressesamen in einer dünnen Schicht innerhalb der Ausstechform.

Feuchtet die Samen mit dem Zerstäuber an.

Spannt die Klarsichtfolie über die Schale und befestigt sie mit dem Gummi. Oder stellt das Gefäß in den Plastikbeutel und verschließt ihn. Das wirkt wie ein Mini-Gewächshaus, in dem sich  Feuchtigkeit und Wärme hält und die Samen gut keimen. (Wenn Ihr das nicht macht, müsst die Samen jeden Tag mit Wasser besprühen.)

Stellt die Schale auf eine sonnige Fensterbank. Schon nach wenigen Tagen beginnt die Kresse zu sprießen. Dann könnt Ihr die Folie wegnehmen. Vergesst aber nicht, die kleinen Kressesämlinge schön feucht zu halten.

Euer Kressehäschen wird grüner und grüner und ist dann einsatzbereit – entweder als Osternest oder Ihr erntet die Kresse als leckere Kräuter auf Euren Ostereiern.

Viel Spaß dabei!

Kressesamen in die Form streuen
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Schon nach zwei Tagen beginnt es zu keimen